Herzlose Monster, keine Familie, keine Freunde mehr, allein gelassen
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In der Dunkelheit der Nacht, so kalt,
Herzlose Monster, verhüllt im Wald.
Die Schattenflügel schlagen sacht,
Zurückgelassen, schmuck- und haltlos gemacht.
Keine Familie, die einst so nah,
Keine Freunde, einst strahlend klar.
Einsamkeit zieht durch die kalten Räume,
Gespiegelte Schreie in leeren Träume.
Doch selbst im tiefsten, schwarzen Tal,
Hoffnung keimt, wenn auch nur schmal.
Ein stiller Funke glimmt im Wind,
So lang der Atem noch beginnt.