Zwischen Zeilen von Daria, zehn Jahr' jung,
Wo schrille Texte wie funkelnde Sternen prang',
Manchmal scheinen Worte seltsam und wirr,
Doch zwischen dem Lärm, ein leises Schimmern, still.
In kindlichem Eifer, lebendig und bunt,
Ihre Feder streicht wild und kunterbunt.
Komisch vielleicht, doch originell und frei,
Mit jedem Satz ein neuer Schrei.
So wächst sie heran, mit dem Stift in der Hand,
Verwirrt und bezaubert, im Wort-Wunderland.
Denn in jedem Blättchen, so laut es auch klingt,
Ein Herzenslied, das Freiheit bringt.