Es war einmal, im Zauberland,
Ein Drache groß und wohlbekannt.
Sein Schuppenkleid, ein grüner Glanz,
Verborg'n im Nebel, wie ein Tanz.
Im Waldesdunkel, tief versteckt,
Sein heißer Atem Flammen weckt.
Doch war sein Herz so sanft und rein,
Von Mut und Güte stets vereint.
Im Mondschein floh der Schatten fort,
Die Sterne flüstern sein' Heimathort.
Ein Märchenbleibt in alter Pracht,
Ein Drache wacht, in stiller Nacht.