Ein Narr mit fröhlichem Gesicht,
Von Eifersucht das Herz durchbricht.
Seine Liebe, voller Glanz und Schein,
Fühlt Trauer tief im Seelenschrein.
Die Geliebte, eine Frau so schön,
Sein Sehnen lässt sie nicht mehr geh'n.
Im Herzen schwankt ein wildes Meer,
Doch ihre Ferne schmerzt so sehr.
Gefangen bleibt der Narr, betrübt,
Von Hoffnung, die im Schatten liebt.
Sein Lachen klingt, doch leise flieht
Die Sehnsucht, die er nie besiegt.