In einer Vollmond Nacht hast du das Licht der Welt erblickt Als hätte der Himmel dich zur Erde geschickt Ein neues Kapitel hatte begonnen Es war wie ein Traum, es war alles vollkommen. Ein Licht lässt Mamas Schatten malen Ein Papa dessen Augen strahlen Dein Bruder der am Bettchen steht Ein sanfter Hauch der durchs Zimmer weht.Dein Wille ist so stark und klar Du warst und bist so wunderbar Durch wirbelst leise und auch Laut Mit Energie die uns beraubt Wie tief ist dein Wesen,wie stark ist dein Glanz Dein Schritt in die Welt gleicht einem Tanz tanz weiter und dreh dich im Mondenschein Das Abenteuer gehört dir allein Die Welt steht dir offen,oh Bonnie mein Kind Im Wirbel der Zeit wo die Träume sind .Mit dir kleine Fee da blüht Fantasie Ich wünsch dir ein Leben voller Magie Bunte Wälder, Oktoberwind brachte dich, die Blätter kreisen Wir sehen dich im goldnen Licht Du solltest Bonnie heißen
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In einer Vollmondnacht kamst du zur Welt,
Als hätte der Himmel dich zu uns bestellt.
Ein neues Kapitel begann, ganz sacht,
Es war ein Traum, in jener Nacht.
Ein Licht, das Mamas Schatten malt,
Papagefühle, schon erwartet, strahlt.
Bruder wacht an deinem Bette, so klein,
Ein leiser Hauch im Zimmer, voller Sein.
Dein Wille stark, dein Geiste klar,
So wunderbar, wie du gekommen warst.
Leise oder laut, du wirbelst umher,
Energie, die beraubt, doch gibt noch mehr.
Dein Wesen tief, dein Glanz ist rein,
Dein Schritt in die Welt ein feiner Tanz.
Tanz weiter, dreh dich im Mondenschein—
Das Abenteuer allein ist dein.
Die Welt steht offen, oh Bonnie, mein Kind,
Im Wirbel der Zeit, wo die Träume sind.
Mit dir, kleine Fee, blüht Fantasie,
Ich wünsche dir ein Leben voller Magie.
Bunte Wälder, Oktoberwind,
Blätter kreisen, tanzen geschwind.
Im gold'nen Licht sie dich umschließen—
So schön, dass wir dich Bonnie hießen.