Ein Berg auf dem schreckliche Dinge passieren. Alles wirkt angsteinflößend
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Auf steilem Pfad zu finstrer Höh,
Der Berg erhebt sich, grau und kalt.
Im Schatten alter Tannen steh’,
Wo Nebel wiegt im Abendwald.
Der Wind erzählt von altem Leid,
Ein Flüstern in der Dunkelheit.
Die Bäume beugen stumm und sacht,
Die Nacht ist schwer und unbedacht.
Ein Rabe krächzt, ein Schatten pirscht,
Ein Echo hallt vor Angst verirrt.
Hier weben Geister Spinnennetze,
Die Seelen fangen, sanft wie Scherze.
Die Zeit steht still, der Mond verhüllt,
Hier wo das Böse rastlos wühlt.
Der Mensch, er zögert, wagt den Schritt,
Der Berg bleibt sacht, hält alles mit.