Ein Berg in der Dunkelheit. Er ist ein Sinnbild für die Machtlosigkeit der Menschen
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In tiefster Nacht, ein Berg erstarrt,
Der Gipfel schweigend, finster starrt.
Er hebt sich hoch, aus schwarzer Weite,
Ein Monument der Menschlichkeit zur Seite.
Sein massig Haupt, im Schatten verloren,
Von Stürmen geformt, seit Ewigkeiten geboren.
Kein Lichtschein dringt durch dichte Schwere,
Er bleibt ungerührt, die Kraft uns' rer Leere.
Der Mensch versucht, ihn zu erklimmen,
Im Dunkel kämpfen, mit mutigen Stimmen.
Doch seine Macht bleibt unbesungen,
Der Berg, in Stille, hat gesiegt und betrogen.