Ein dunkler Berg, auf dem schreckliche Dinge passiert sind. Es wird viel mit Metaphern beschrieben
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In Nebeln gehüllt, der finstre Berg ruht,
Ein Schattengebirge, wo die Angst blüht.
Sein Rückgrat aus Eisen, von Kummer umschlossen,
In dessen Klüften die Schreie ertrunken.
Der Gipfel ein Dolch, der den Himmel zerreißt,
Blutrote Wolken, wo Sturmwind verweilt.
Ein Herz aus kaltem Gestein, das nie schlägt,
Wo das Echo der Pein wie ein Sturmwind schlägt.
Hier tanzen die Geister vergangener Qualen,
Die Zeit in vergessenen Träumen verhallen.
Ein Ort, an dem selbst das Licht umkehrt,
Der dunkle Berg, der nie vergibt, nur verzehrt.