Sie befinden sich in der Turbinenhalle des ehemaligen E-Werks in Hannover Ahlem.Es ist ein Ort, der aus der Wucht von Tonnen an Kunstmaterial, Objekten und Malerei von A. und H.J. († 2012) Breuste entstanden ist und durch die künstlerische Arbeit von Almut Breuste weiter entwickelt und geleitet wird.Es sind Hinterlassenschaften: Anhäufungen von Eisen- und Gummiteilen, Matten, Pritschen, Behältern, Massen von Riemen, Tauen, Schuhen, Namenslisten und Gemälden von schemenhaften Menschen. Material, das geordnet, gestaltet und in Beziehung gesetzt worden ist und weiterhin wird.Es ist ein Zusammenspiel aus Architektur und Licht, Materialität und deren Verwandlung, Malerei und Literatur, Musik und Stille.Es ist ein Raum für Erinnerung und Bewahrung, Sinngebung und Hoffnung.Über die Kunst und die Ästhetik hinaus sind die Verlassenschaften ein Ort der Bildung: Schulklassen und Gruppen sind in dem Gesamtkunstwerk willkommen.
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In Hannover Ahlem, in der Halle groß,
Wo einst das E-Werk seinen Strom verstieß,
Steh’n Eisenhaufen, Gummi — Bilderstoß,
Ein Erbe aus der Kunst von zweien, dies.
Alte Namen, schemenhaft im Bild gefasst,
Material geordnet, neu geformt,
Ein Kosmos, dem das Licht den Takt anpasst,
Wo Architektur mit Poesie verschworen.
Almut Breustes Hand schafft Neues fort,
Der Raum ist Hülle für Erinnerung,
Erstarrtes Leben in der alten Pfort',
Wo Kunst zu Hoffnung wird, zur Bildung jung.
Die Stille spricht von Zeiten nah und weit,
Die Kunst erhellt die Seele — Raum und Zeit.