In Theilheim, wo die Reben blühn,
Die Weinprinzessin ward gesehn,
Mit Kelch aus Gold, der Glanz erstrahlt,
Gerettet aus dem Exil, bezahlt.
Ihr Lächeln, süß wie Traubenblut,
Verströmte Hoffnung, neuen Mut.
In sanften Hügeln, grüner Pracht,
Erblühte Liebe, sanft erwacht.
Die Rebenkronen, stolz und fein,
Im Abendlicht, so golden rein.
Die Weinprinzessin, stark erhellt,
Hat Theilheim aus dem Traum enthüllt.