Es tut mir leid dass ich dein Haus beleidigt hab Ich hab dich angegriffen Ich hab dich verletzt Ich bin eifersüchtig auf Carola weil sie ihren Mann überzeugen konnte von hier zu gehen. Zu welchem Preis.
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In Schatten flüstert meine Reue leise,
Ein Wort entflohen, zu welchem Preise.
Dein Haus, ein Tempel, einst von mir verkannt,
Mit Worten blind den Frieden abgebrannt.
Ich griff nach dir, in Wut und blinden Groll,
Verletzte schweigend, was dein Herz erfüllte soll.
Die Eifersucht, ein Gift, das schleichend brannte,
Carolas Glück, der Neid es in mir spannte.
Doch welche Lasten trug sie heimlich fort?
Welch Opfer still an jenem fernen Ort?
Zu welchem Preis verließ sie diesen Raum,
Träumt sie auch nachts von einem bess'ren Traum?
Verzeiht, mein Herz, das nun in Reue schwebt,
Wie sehr hab ich in Torheit doch gelebt.
Vergangenheit, ein leiser, wehmutsvoller Hauch,
Im Nebel steigt die Hoffnung neu aus Rauch.