In der Dunkelheit der Nacht, allein,
Der Navigator steht mit klarem Schein.
Stürme toben, Wind singt sein Lied,
Wellen tanzen wild, wie im Rausch sie zieht.
Der Hafen ruft, ein fernes Licht,
Ein Ort des Friedens, Lebens Gedicht.
Doch Aufbruch treibt, sein Herz so schwer,
Die Sehnsucht lockt, die See ruft mehr.
Zwischen Wind und Wellen, stark und frei,
Führt sein Weg ihn weiter, vorbei am Schrei.
Ein Kapitel endet, ein neues beginnt,
Der Kalk der Träume in stürmischem Wind.