Als Vater Erwin gerade dabei war, mit dem alten Fahr-Mähdrescher den Weizenzu dreschen, in Sigmaringen sein Sohn Anton Taddäus die Welt erblickte. Anton ein sportliches, gescheites Kind, quicklebendig. Es passierte ihm das eine oder andere kleine Unglück, ob er vom Baum fiel oder manchen Bruch erlitt.
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Zwischen Ähren und dem Drescherklang,
In Sigmaringen ein Neues begann.
Erwin lenkt im Feld die schwere Hand,
Doch aus weiter Ferne wird ihm etwas bekannt.
Anton Taddäus erblickt die Welt,
Ein Kind, das wie ein Sommerwind erhellt.
Ein Wirbelwind aus Sport und Geist,
Der jeden Tag mit Abenteuer speist.
Von Bäumen stürzt er, bricht so dies und das,
Doch stets im Herzen das Lebensglas.
Ein kleines Unglück, groß im Triumph,
Lebensfreude, sein steter Duft.
Der Vater schlägt die Ernte ein,
Der Sohn, stark, wächst im Sonnenschein.
In jedem Sturz liegt ein neuer Mut,
Denn Anton lebt, und das ist gut.