Am fünfundzwanzigsten Jahr vollbracht,
steht Christoph, der Tischler, bei Tagesnacht.
Mit Händen stark im Handwerk stolz,
erfüllt von Kunst, von Taten Gold.
Die Berge rufen, das Herz wird weit,
beim Wandern spürt er Freiheit, Zeit.
Der Holzkern riecht nach Freiheit pur,
als Tischler kennt er deren Spur.
Im Herzen tragen, stets bereit,
die Gipfel und das Holz, vereint.
Zum Geburtstag Ehr' und Ruhm,
der Berg und Werkstatt warten stumm.