Ein kleiner Ritter, mutig und kühn,
Zwischen Wäldern in Morgens Dämmerung grün.
Sein Schwert aus Holz, die Rüstung schlicht,
Kämpft mit dem Drachen, leuchtend im Licht.
Der Drache brüllt, die Flammen tanzen,
Doch der kleine Ritter lässt sich nicht schwanken.
In seiner Brust der Mut entfacht,
Voll Hoffnung er dem Ungeheuer lacht.
Der Drache erkennt, es ist kein Spiel,
Die Tapferkeit des Jungen, stark und real.
Mit einem Nicken zieht er sich zurück,
Lässt den Ritter strahlend in seinem Glück.
Ein Sieg erkämpft in kindlicher Welt,
Wo Fantasie das größte Abenteuer zählt.