Biitte 20 strophen texten über den monragabend und Abendsonne zum. Totlachen
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Im Abendlicht, so zart und schön,
da tanzt der Mond im Himmelszelt.
Die Sonne sagt der Welt Adieu,
und Lachen füllt die ganze Welt.
Ein Häschen hüpft durch Wies' und Feld,
verirrt sich fast im Schattenreich.
Die Sonne sinkt, der Mond erscheint,
und beide strahlen warm und weich.
Die Eule zwinkert, ruft so laut,
ihr fliegt ein schillernder Käfer zu.
Die Nacht erhebt sich stolz und kühl,
doch kichert leis im Abendruh.
Ein Igel rollt vor Freude sich,
die Gräser flüstern leis im Wind.
Der Mond macht Faxen, kugelrund,
versteckt sein Antlitz hinterm Spind.
Ein Stern erklimmt den Himmelsweg,
verneigt sich schnell im Glitzertanz.
Die Abendsonne zwinkert mild,
verwandelt alles Glühen in Glanz.
Die Fische springen zeitgleich raus,
im Wasser platschend, ohne Rast.
Der Mond lacht hell am Firmament,
als hätte er nen Witz verpasst.
Zwei Katzen schleichen auf dem Dach,
sie jagen Schatten, voller Mut.
Der Mond malt kleine Kunstwerke,
die Sonne nickt und findet's gut.
Die Fledermaus zieht ihren Kreis,
im dunklen Bogen voller Witz.
Der Abend lächelt schelmisch drein,
wie ein gut gelöster Kreuzworträtselschritt.
Der Wiesenhüpfer springt vor Glück,
sein Freund die Glühwürmchen begleiten.
Die Abendsonne blinzelt still,
und Mondlicht füllt die stillen Zeiten.
Ein Lausbub huscht zum Nachbarn 'rüber,
sein Lachen schallt durch Sommernacht.
Die Welt ist voller Heiterkeit,
in dieser lauen Abendpracht.
So bleibt uns jener frohe Schein,
ein himmlisch lustiges Ensemble.
Der Mond lacht still, die Sonne weicht,
doch mit dem Abend geht das Trambeln.
Das Abenteuer des Lichts beginnt,
im Wettstreit mit dem dunklen Raum.
Die Sonne schmilzt und zaubert dann
mit Licht und Schatten ihren Traum.
Der Wind erzählt Geschichten frisch,
ein Strauß voll Lust und Heiterkeit.
Und in der Nacht, so heiter wild,
lacht jeder laut und ungezwungen weit.
Im sanften Schein, da strahlt der Mond,
die Nacht verwandelt harmlos gut.
Die Abendsonne kichert leis,
denn alles endet, wie's beginnen tut.
Die Pflanzen beugen sich zum Gruß,
wenn Abendfarben Buntes spinnen.
Die Sterne ziehen ihre Bahn,
der Mond hält sich kaum zurück in den Sinnen.
Im Abendglanz strahlt alles hell,
vom Lachen bis zur dunklen Höh’
die Sonne neigt sich still zur Ruh,
und mit ihr endet unser Refrain gehöht.