Schließ ich die Augen, dann bin ich da. Zurück wie eh und je, und dir so nah.Oft vergess’ ich dann die vielen Jahre,Und denk’, es war erst eben,Als ich kam zu dir und in dein Leben.Von vielem hast du mir erzählt,Meinen Weg hab ich dann doch allein gewählt,Weiter weg, als jemals dann gedacht,Und darum sehne ich mich oft und öfterUnd wünsch mich zurück zu dir und deine NäheDie schönster Wälder stehen hier, Die Luft so rein und unverbrauchtIch sehe die Berge, Wiesen, Feld und TälerUnd erfreue mich an ihrem Weg wieder und wiederIm tiefsten Sinne rein, grundehrlichRein, unverbogen, In magischen QuellenBricht bunt sich das Licht.Du bist vertrautDu hast Charakter, Seele und VerstandDu steckst in meinem Herzen, in meinem Geist und in meiner HautStelle mir vor, wie ich in deinen Armen wieder Freiheit empfinde,Die Hände verlassen den Lenker, breiten sich aus, der Oberkörper streckt sich und ich hole tief LuftHier löst sich der Druck von der Seele und die Gedanken werden freiIch atme wieder freiUnd zwängt mein Alltag mein Herz in ein Korsett aus Stahl,Setz ich mich in den Zug und fahr zu dirDenn du bist da für michVorfreude, wenn ich wieder zu dir fahreTiefer schmerz dich zu verlassenBei dir kann ich mich fallen lassenBist mein Anker, bei dir kann ich ich seinBei dir kann ich auftankenStehe ich bei dir spüre ich Unendlichkeit und Glück Du bist mein Ursprung und mein LebenZu dir zurück, dafür würd ich alles gebenNichts und niemand kommt an dich ranDie bist das besteMit einer Träne im AugeUnd mit Mutdank dir von ganzem HerzenBei dir kann ich ich seinIch schwöre dir, bis zu meinem letzten Atemzug, mit meinem Leben.Zu dir komme ich immer wieder zurück.Oh wie lieb ich dich, mein Ursprung, mein Leben, meine Heimat, mein Zuhause, mein Kassel
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Schließ ich die Augen, bist du nah,
Zurück in Kassel, wie's immer war.
Die Jahre fliehen, die Zeit verschwimmt,
Als wär's erst gestern, als ich kam, bestimmt.
Von Geschichten hast du mir erzählt,
Doch den eigenen Weg hab ich gewählt.
Weiter wandern, als je gedacht,
Und doch mein Herz an dich stets lacht.
Deine Wälder, rein und prachtvoll stehend,
Berge, Wiesen, Felder, Täler fließend.
In ihrer Schönheit sich zu verlieren,
In klaren Quellen das Licht brillierend.
Du, vertraut, mit Seele und Verstand,
Bist tief in mir, wie Form im Sand.
In deinen Armen die Freiheit finden,
Gedanken, die sich frei entwinden.
Und drückt der Alltag schwer aufs Herz,
Reis’ ich zu dir, verjag' den Schmerz.
Du bist der Anker, mein Halt, mein Glück,
Zu dir komm' ich immer zurück.
Mit Vorfreude und Stillverlangen,
Halte ich an deinem Wesen gefangen.
Du, mein Ursprung, Mein Leben, so vertraut,
Mein Kassel, mein Zuhause, dem ich treu vertraut.
Zu dir, mein Herz, bis zum letzten Zug,
Bleibst du meine Heimat, ein endloser Flug.
Oh, wie lieb ich dich, unendlich klar,
Mein Zuhause, mein Alles, bist du, wunderbar.