In Köln zur späten Geisterstund,
zieht Hundertschaft am Rhein entlang,
im Lichtermeer, wo niemals Ruh,
beginnt der Nachtdienst, laut Gesang.
Die Partymeile pulsiert voll Glanz,
mit Farben, Menschen, Trunkenheit,
hier tanzt die Zeit im bunten Kranz,
im Schatten stets die Wachsamkeit.
Die Nacht erstrahlt in Neonlicht,
während die Ordnung treu bewacht,
im Fluss der Feier bleibt die Pflicht,
ein starker Halt in wilder Nacht.