Liebesgedicht, ohne ReimKennst mich, erkennst michBlickst in mein Inneres, blickst in meine SeeleBist bei mir, hältst mich geborgenGibst mir Ruhe, gibst mir Halt
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Du schaust mich an, tief und klar,
erkennst mein Wesen, mein Sein.
Dein Blick, ein offenes Buch,
in dem ich stille und frei bin.
In deiner Nähe bin ich ganz,
geborgen in unseren Momenten.
Du gibst mir Ruhe,
bist der Anker meiner Gedanken.
Es ist nicht der Reim,
sondern die Tiefe, die spricht.
In deinem Dasein finde ich mich,
und in deiner Stille blühe ich auf.