Unter Mond und Sternenlicht,
wo die Nacht die Sehnsucht weckt,
folge ich dem stillen Ruf,
den die Liebe einsam lenkt.
Dein Bild, ein funkelnder Stern,
thront in meinem Herzen still,
doch ich bleib allein zurück,
fühle, wie der Schmerz mich füllt.
Tränen fließen sacht herab,
zeichnen Spuren bald verhallt,
jeder Tropfen ein Geständnis,
das im Dunkeln widerhallt.
Oh Mond, mein stiller Zeuge,
leuchtend über mir so fern,
in deiner Kühle find' ich Trost,
unter tausend ungehört'n Stern'n.