( bitte alles so niederschreiben wie ich es auf sage und bitte nur ordentlicher formulieren aber nichts nichts weglassen) heute vor 113 Jahren ist ein Mensch geboren Erich Honecker im saarländischen Neunkirchen der für viele Menschen nur noch ein Kopfschütteln heutzutage wert ist der Ex Staatsratsvorsitzende war jahrelang jahrzehntelang an der Spitze des Unrechtsstaates er der immer ein helmisches Grinsen im Gesicht hatte hin zu DDR-Zeiten überall in allen Gebäuden an der Wand und auch in vielen Haushalten die sed-konform waren er zeigte dort und bei vielen Empfängen immer dieses Grinsen im Gesicht was wollte dieser Mensch damit sagen? Wenn man so einen Tag wie heute vor die Augen bekommt erinnert man sich zwar an auch schöne Seiten in der DDR niedriger Wohnkosten und Lebensmittelkosten aber auch an das eingesperrt sein das um die DDR eine Mauer eine Grenze gezogen wurde und wir jahrzehntelang unserer Freiheit beraubt Gott sei Dank ist dies alles schon jahrzehntelang vorbei nur hier und da taucht ein Bild oder eine Dokumentation auf wo wir das hellliche Lächeln von Erich Honecker Wiedersehen und dann dann kommt alles wieder in Erinnerung( bitte alles wird wirklich niederschreiben und bitte sinnvoll und ordentlich)
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Heute vor hundertdreizehn Jahr'n,
In Neunkirchen ward er gebor'n,
Erich Honecker, ein Name, der bleibt,
Der Kopfschütteln heut' noch treibt.
Er thronte einst über dem Staat,
Unrecht regiert' er, Jahr um Jahr,
Mit hellem Grinsen stets im Gesicht,
Sein Bild hing stets, ganz allgegenwärtig.
In vielerlei Räumen der DDR
Grinste er von der Wand herab,
Empfänge, Reden, immer dasselbe,
Was wollte sein Lächeln wirklich sagen?
Ein Tag wie dieser, bringt zurück,
Auch gute Zeiten waren im Blick:
Wohnen günstig, Lebensmittel auch,
Doch die Freiheit, sie litt an Zwang und Rauch.
Eingesperrt hinter Mauer und Stacheldraht,
War der Traum von Freiheit kalt und matt.
Gott sei Dank, die Zeiten sind vorbei,
Und der Blick ist frei und weit.
Doch manchmal, in Dokus und Bildern vergang'n,
Erwacht das Lächeln und die Erinnerung bang:
An damals, an Zeiten und Geschicht',
Und an den Mann, der von Wänden spricht.