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Ein Berg ,der bei Nacht gruselig wird. Es gibt gruselige Sagen und Märchen über diesen Berg. Ein Weib wandert über diesen Berg und muss immer auf der Huht sein. Alles wirkt sehr angsteinflößend

In Nächten, wenn der Nebel weht,  
Der Berg in Dunkelheit entsteht,  
Wo Legenden düst'rer Sagen stehn,  
Und Schatten wie Gespenster gehn.

Ein Weib wandert, mutig und allein,  
Tritt leise auf den Schattenschrein,  
In ihren Augen flackert Furcht,  
Um Lautlosigkeit, die stets versucht.

Die Bäume raunen in der Nacht,  
Ein Wind, der kalte Schrecken lacht,  
Der Mond verhüllt sein blasses Gesicht,  
Der Weg vor ihr verliert die Sicht.

Horch, in der Ferne ein Wispern klingt,  
Als ob ein Geist in Trauer singt.  
Sie geht, auf der Hut, mit festem Schritt,  
Durchs Dunkel, das der Berg umstrickt.

Denn hier, wo Märchen Flügel haben,  
Glaubt niemand mehr an sanfte Gaben,  
Ein Grusel liegt auf jedem Pfad,  
Und wahrt des Berges finstre Saat.

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In Nächten, wenn der Nebel weht, Der Berg in Dunkelheit entsteht, Wo Legenden düst'rer Sagen stehn, Und Schatten wie Gespenster gehn. Ein Weib wandert, mutig und allein, Tritt leise auf den Schattenschrein, In ihren Augen flackert Furcht, Um Lautlosigkeit, die stets versucht. Die Bäume raunen in der Nacht, Ein Wind, der kalte Schrecken lacht, Der Mond verhüllt sein blasses Gesicht, Der Weg vor ihr verliert die Sicht. Horch, in der Ferne ein Wispern klingt, Als ob ein Geist in Trauer singt. Sie geht, auf der Hut, mit festem Schritt, Durchs Dunkel, das der Berg umstrickt. Denn hier, wo Märchen Flügel haben, Glaubt niemand mehr an sanfte Gaben, Ein Grusel liegt auf jedem Pfad, Und wahrt des Berges finstre Saat.