Ein Haus wurde gebaut und ein Stadel musste weichen
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Ein Haus nun steht, so stolz und neu,
wo einst der alte Stadel war.
Die Wände strahlen, licht und frei,
doch schwingt ein Hauch von gestern nah.
Der Wind weint leis durch leeres Feld,
wo einst Geschichten heimlich blühn.
Erzählend, wie im Zeitenwelt
Ziegel kamen, Holz verglühn.
Das Neue grüßt die weite Welt,
das Alte flüstert im Verborgnen.
So lebt in jedem Stein bestellt
des Wandels Herz, im Sehnen sorgsam.