In einem Dorf am Morgenlicht,
Horst, der Moped-Schrauber, spricht,
Sein achtundachtzigster Geburtstagstag,
Ein Ostblech-Moped zieht er arg.
Ein Busfahrer in dunkler Jacke,
Hält an, um Grüße mitzupacken,
Und Kleinbauer kommt vom Feld herbei,
Mit Ährenkranz und viel Geschrei.
Ein Lächeln zieht durch faltige Züge,
In Horsts Augen glüht's wie einst der Pflüge,
Ein Leben zwischen Schraubendüften,
Ein Fest mit Freunden, die sich drüften.
Die Jahre reihen sich wie Perlen schön,
Und alle winken: "Auf Wiederseh'n!"
Der Abend sinkt, das Dorf wird still,
Doch Horsts Lebensfreude bleibt, so viel.