Mit harter, starrer RindeHast du dich überdeckt,Liegst kalt und unbeweglichIm Sande ausgestreckt
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Mit harter, starrer Rinde,
schütz dich der Eichenbaum,
am kalten Grund, der Gründe,
träumt er im Felsenraum.
In Sand und Zeit gefangen,
unsichtbar wächst sein Sein,
die Jahre, die vergangen,
hauchen ihm Leben ein.
Erneut ergrünt die Hoffnung,
erwacht in milder Luft,
aus starrer Rinde sprossend,
ein Zweig aus süßem Duft.