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Heinrich, geboren 02.12.1951, einem Sonntag, auf einem kleinen Bauernhof in Hengeler; dort ist er auch aufgewachsen und mit seinen Freunden und Geschwistern auch zur Schule gegangen. In seiner Jugend spielt er Fußball und trifft sich mit Freunden. Er hat seine Ausbildung als Schmiede- und Bauschlosser gemacht, nach ein paar Jahren hat er dann eine Anstellung als Landmaschinenschlosser angetreten, hier mussten auch mal nachts an die Arbeit, wenn auf dem Feld nichts mehr lief. Die letzte Station trat er dann als Rohrschlosser an. Diesen Job hat er bis zur Rente gemacht. Seitdem arbeitet er immer noch ein wenig nebenbei als Schlosser. 1974 schoss er beim Schützenverein Hengeler den Vogel ab und wurde Schützenkönig. In seiner Freizeit geht er gerne in den Garten oder bewegt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad an der frischen Luft. Hildegard, geboren am 14.4.1955, einem Sonntag, auf einem kleinen Hof in Almsick. Sie ist das jüngste von 8 Kindern. Mit ihren hellblonden Zöpfen, die sie auf keinen Fall abschneiden darf, ist sie das Nesthäkchen und wird auch einmal Pingstebruut. In ihrer Jugend trifft sie sich gerne mit ihren Freundinnen. Nach der Schule tritt sie eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau an und arbeitet danach auch in diesem Beruf weiter. Später beginnt sie einen Aushilfsjob bei einem Steuerberater, den sie bis heute ausübt. Sie ist dort die gute Seele im Büro. Hildegard und Heinrich haben 1975 geheiratet. Ein Jahr später kam Frank, der erste Sohn, zur Welt. Kurz darauf begann auch schon der Bau des Eigenheims am Heggenpatt, in das sie dann zu dritt eingezogen sind. 1979 kam der zweite Sohn zur Welt, Markus. Im Jahr 1986 gab es noch einmal Nachwuchs, Hendrik kam zur Welt und brachte noch einmal neues Leben in die Bude. Alle haben eine gute Ausbildung genossen und noch ein Studium hinten dran gehangen. Die Kinder sind heute alle verheiratet und haben jeder eine Tochter und einen Sohn. 1999 haben Hildegard und Heinrich die Küche im Jungenlager übernommen. Sie hatten so viel Spaß und Freude daran, dass sie das für 22 Jahre gemacht haben. Sie fahren gerne in den Urlaub, neben der Nordsee darf es auch mal das Sauerland oder Mallorca sein. Sie fahren gerne zusammen mit dem Fahrrad raus. Seit 2019 wohnen sie in einem schönen kleinen Haus am Brombeerweg.

Auf Hengelers Hof, an einem Sonntagstag,  
Kam Heinrich einst zur Welt in seiner Wiege,  
Wo er mit Freunden, fern dem Alltagsplag,  
Die Kindheit fand, die grüne Wiese kriege.  

Mit Fußballspiel und Jugendjahres Schein,  
Verdammte er zur Nacht das sanfte Kissen,  
Ein Schmied im Leben, fest wie Eisen sein,  
Wenn Felder riefen, Schlösser nicht vermissen.  

Der Schützenkönig, 1974 ernannt,  
In Hengelers Verein den Vogel traf,  
Zog bald sein Leben weit wie Wellenrand,  
Doch bleib stets treu der Kindheit sanftem Schlaf.  

Hildegard, jüngstes Kind mit Zöpfen blond,  
Das Nesthäkchen mit Augenglanz wie Schein,  
Das Leben sollte, wie der Fluss, gesund  
Durch ihrer Hände Arbeit fleißig sein.  

1975 das Herz vereint,  
Heinrich und Hildegard ins Leben bau’n,  
Ein Heim erschufen, Kinder groß und klein,  
Erfüllten Haus mit Liebe und Vertrauen.  

Frank, Markus, Hendrik, Söhne, die gedeih’n,  
Gut ausgebildet, ihren Weg gefunden,  
Mit Enkeln reich, den Erdenkreis zu reih’n,  
Die Zukunft fest in Liebe stets gebunden.  

In Jungenlagers Küche viele Jahr’,  
Da lachte Freude aus des Feuers Glut,  
Im Fahrradwind und Ferne immerdar  
War'n Nordsee, Sauerland ein steter Mut.  

Am Brombeerweg im Häuschen klein und fein,  
Seit 2019 klopft das Leben sacht,  
Sind Heinrich, Hildegard im Frieden sein,  
Wo Liebe singt und Lebensglück erwacht.

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Auf Hengelers Hof, an einem Sonntagstag, Kam Heinrich einst zur Welt in seiner Wiege, Wo er mit Freunden, fern dem Alltagsplag, Die Kindheit fand, die grüne Wiese kriege. Mit Fußballspiel und Jugendjahres Schein, Verdammte er zur Nacht das sanfte Kissen, Ein Schmied im Leben, fest wie Eisen sein, Wenn Felder riefen, Schlösser nicht vermissen. Der Schützenkönig, 1974 ernannt, In Hengelers Verein den Vogel traf, Zog bald sein Leben weit wie Wellenrand, Doch bleib stets treu der Kindheit sanftem Schlaf. Hildegard, jüngstes Kind mit Zöpfen blond, Das Nesthäkchen mit Augenglanz wie Schein, Das Leben sollte, wie der Fluss, gesund Durch ihrer Hände Arbeit fleißig sein. 1975 das Herz vereint, Heinrich und Hildegard ins Leben bau’n, Ein Heim erschufen, Kinder groß und klein, Erfüllten Haus mit Liebe und Vertrauen. Frank, Markus, Hendrik, Söhne, die gedeih’n, Gut ausgebildet, ihren Weg gefunden, Mit Enkeln reich, den Erdenkreis zu reih’n, Die Zukunft fest in Liebe stets gebunden. In Jungenlagers Küche viele Jahr’, Da lachte Freude aus des Feuers Glut, Im Fahrradwind und Ferne immerdar War'n Nordsee, Sauerland ein steter Mut. Am Brombeerweg im Häuschen klein und fein, Seit 2019 klopft das Leben sacht, Sind Heinrich, Hildegard im Frieden sein, Wo Liebe singt und Lebensglück erwacht.