Eine Fledermaus (unbekannt) erzählt von der Einhornlama-Sekte (die sie bewacht und beobachtet), die seit Uhrzeiten sich schon kennen, den abschluss der zauberei und magie z.b. schon absolviert haben. Seither ist bei allen viel passiert, die erscheinungsform ist teilweise eine andere, als zu jener zeit. Was immer gleich war und bleibt, ist dass sie sich regelmäßig zum Treffen, und bei jedem dieser Treffen ists Tradition und Ritual seit Uhrzeiten, dass jedes Mitglied eine Stuhlgeschichte präsentiert. So viel ist zusammengekommen, dass ich (lyricsches ich ist wie gesagt die Fledermaus) einige in vergessen geratene Stücke fand. (Gedicht ist intro in sammelsurium)
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Zwischen Schattenflügeln flieg ich,
eine Fledermaus, am Himmel zart,
bewacht die Einhornlama-Sekte,
deren Geheimnis ewiger Art.
Seit Uhrzeiten sind sie vertraut,
haben Zauber und Magie erlernt,
doch nun in fremden Masken gehüllt,
sind ihre Formen neu und entfernt.
Trotz Wandlung blieb das Treffen gleich,
wo sie ihre Geschichten erzählen,
jeder auf einem unsichtbaren Stuhl,
der von alten Traditionen spricht, ohne zu fehlen.
Einst sammelte ich vergessene Stücke,
verloren in leichtem Mondesschein,
sie flüstern mir von uralten Zeiten,
von wunderlicher Mythen Reih’n.
So halte ich Wache in der Nacht,
als Hüterin dieser magischen Saat,
um die Geschichten zu bewahren,
die die Stuhlgeschichte gewebt hat.