Unter blassem Mondlicht, Flüstern in der Nacht,
Ein Schleier verdeckt den Himmelsprunk, ganz sacht.
Sehnsucht entfaltet, wie ein stilles Gebet,
das Herz von roten Träumen umweht.
Rot der Glanz, der im Dunkel sich bricht,
Zeit wird geboren, Zeit, die verglimmt im Licht.
Werden und Vergehen, im kosmischen Reigen,
Ein kurzer Kuss der Ewigkeit, so eigen.