Von Montag bis Freitag im Jahr '25,
wo der Frühling durchs Fenster schlüpft,
erwacht die Welt in zartem Triebe,
und jeder Morgen ein Neubeginn.
Die Blüten tanzen im milden Wind,
erwecken Farben und scheues Leben,
ein leises Flüstern, ein munteres Rufen,
die Erde erblüht im frischen Licht.
Zwischen Arbeitsstunden und sanften Träumen
webt sich der Alltag aus zartem Grün,
der Lärm der Straßen, das Lied der Vögel,
im Herz des Frühlings, da bleibt die Zeit.