Mein Vater geht für ein paar Tage weg, auf eine Messe,
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Mein Vater zieht in ferne Straßen,
Die Messe ruft, es gilt zu reisen.
Sein Rucksack voll von Plänen schwer,
Doch unser Heim wird leise leer.
Ein Abschied lächelt, winkt zum Gehen,
Im Herzen bleibt das Wiedersehen.
Der Sturm der Fremde weht und rast,
Doch bald sind wir erneut verfasst.
Der Himmel wacht mit Sternenlicht,
Ein Abschiedsgruß, der nie verwischt.
Auf Wiederkehr baut Hoffnung still,
Wenn Zeit und Raum die Sehnsucht füll'n.