In Adolphines Garten fern und nah,
Spielt ein Dämonenkater, Sheba,
Die Diva, mit Augen wie Smaragden,
Versteckt im Schatten, zwischen Blumen und Hagebutten,
Durch das Fest klingen Gitarren und Violinen,
Während die Mäuse träumen von besseren Schienen.
Der Napf gefüllt, das Schnurren süß,
Doch bei Streichlern wandelt sich der Gruß:
Ein Fauchen, ein Knurren, wild entfacht,
In der Nacht tanzt Sheba in ihrer Katzenpracht.
Doch wenn der Mond den Garten verschönt,
Sind Küsse von Katzenzungen der Frieden, der versöhnt.