frau, 55, wurde verlassen und muss sich neu finden
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In stillen Nächten fließt ihr Schmerz,
Ein Funke erstickt im Ozean der Zeit,
Verlassen, und doch der Neubeginn erwacht,
Mit jedem Schritt, ein neues Kleid.
Fünfundfünfzig Jahre, eine reife Kraft,
Die Welt zieht ihre Karten, legt sie aus,
Sie webt ihr Schicksal, einsam, doch bedacht,
Und findet neu ihr Leben, ihr eigenes Haus.
Im Spiegel tanzt ein neuer Glanz,
Der Mut, der aus der Stille spricht,
In Freiheit wächst ein Blumenkranz,
Im Aufbruch findet sie das Licht.