In finstrer Nacht, der Reiter Schar,
Ein stürmisch Flüstern dort fürwahr.
Der Teufelsnacht, des Schicksals Blatt,
Durch düstre Wälder sausen sie, in rascher Jagd.
Ein blasser Geist, der Wind ihr Kleid,
Durch Nebel tanzt er, zeitlos breit.
In kaltem Hauche, Angst entfacht,
Die Reiter jagen, stets in finstrer Nacht.
Kein Licht, kein Stern, das Dunkel wacht,
Die Hufe schlagen, wild entfacht.
Ein ewig Kreislauf, ohne Rast,
Bis Geisterstimmen finden Ruh' und Rast.