Siefvater stolz auf stiefsohn,Liebt mehr den zweitgeborenen, Wahre Liebe zum erstgeborenen gibt es nicht
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In des Lebens buntem Streben,
Steht ein Mann mit stolzem Blick,
Sieht den Stiefsohn, dessen Leben
Er mit Liebe still beglückt.
Doch beim zweiten Kind, dem Kleinen,
Leuchtet das Gefühl so klar,
Wärmt sein Herz, ganz ohne Weinen,
Liebe strömt wie Wasser, klar.
Doch zum Ersten, dem Erstgebornen,
Fehlt das Band, das Herzen webt,
Wahre Zuneigung verloren,
Träume, die kein Herz belebt.
So bleibt er stehen, fragt das Leben,
Wie die Liebe Wege sucht,
In des Herzens stillen Weben
Lässt der Zweifel sich verflucht.