In der stillen Nacht so kalt,
Wo Schmerz und Einsamkeit verweilen,
Zerreißt die Seele, stumm im Wald,
Wo leise Winde Trauer teilen.
Der Mond wirft blass sein silbern Licht,
Auf Wege voll von grauen Steinen,
Die Schatten tanzen, flieh’n und bricht,
In Herzen, die verloren scheinen.
Wenn Dunkelheit den Mut verschlingt,
Und Hoffnung sich im Nebel reibt,
Ein Funke doch im Innern singt,
Dass selbst im Schmerz das Leben bleibt.