In der stillen Nacht des Herzenstrugs,Ein Jahr der Trennung, schmerzlich und kalt,Doch jeder Tag trug Worte, ein sanftes Band,Zwei Seelen, verbunden durch digitaler Welt.Der Jüngling fühlte sich verloren, allein,Ohne Eltern, Familie, ohne sein kleines Kätzchen,Flüchtete er in eine fremde Stadt,Die Einsamkeit als ständiger Begleiter.Doch fernab rief die Katze mit stillem Miau,„Komm zurück, du dummer Fisch,Deine Heimat, sie wartet, kehr doch heim,Du bist verloren ohne mich.“Der Ruf der Ferne, ein sanftes Ziehen,Er musste heim, zu Eltern, zur Familie,Zu der Kätzchen-Prinzessin, die sein Herz bewegt,Denn getrennt sein würden sie nie mehr wieder.Verändert durch die Reise weit,Doch gemeinsam nun, in der Heimat vereint,Das Band der Liebe stark und klar,Getrennt sein, niemals mehr, ist sonnenklar.|Etwas hat sich geändert in der Bindung vom dem jungen und Mädchen, über 2 Jahre Blut und Tränen und eine Sehnsucht uber eine bessere Zeit in der die beiden vereint waren körperlich und seelisch. Der Fisch kahm zurück in seine Heimat und die Katze freute sich sehr, gestern am 1 Oktober haben sich beide spontan getroffen die Katze gab dem Fisch 10 Minuten Zeit um da zu sein und der Fisch hat es geschafft. Da läuft sie meine kleine Prinzessin eine Errinerung und die Gegenwart meiner liebe und wünsche und träume, ich musste sie einfach umarmen, ich habe sie überrascht und fest in Arm genommen, endlich wieder ihre Nähe und Wärme, die beiden gingen ein Stück und waren vorsichtig vor Grenzen überschreiten sowie damals vor über 2 Jahren als sie sich kennenlernten. Doch wäre echte Liebe kann man nicht kontrollieren und zügeln, sie schauten sich tief in die Augen und lachten und ärgertreten einander, eins führte zum anderen und der junge fisch nahm sein Kätzchen fest in dem Arm und verteilt seine Hände von oben bis unten an ihren Katzen Körper massiert sie fest und greift sie, die Katze miaut und schnurt den sie kennt diese Berührungen sie gehören ihren Jungen, sie wurden wilder und verliererten sich wie früher bis zum Höhepunkt. Katze und Fisch wiedergefunden durch unkontrollierbare Leidenschaft und liebe
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In der stillen Nacht des Herzenstrugs,
Ein Jahr der Trennung, schmerzlich und kalt,
Jeden Tag ein Wort, ein sanftes Band,
Zwei Seelen verbunden in digitaler Welt halt.
Der Jüngling, verloren, alleine, geflüchtet,
Ohne Eltern, Familie, sein kleines Kätzchen,
In einer fremden Stadt, die Einsamkeit gewichtet,
Die Ferne ruft, ein sanftes Spiel, ein Flüstern im Verstecken.
„Komm zurück,“ miaut das Kätzchen fern,
„Du dummer Fisch, die Heimat wartet, hier bist du nicht verloren.“
Der Ruf der Liebe zog ihn zurück, warm und gern,
Vom Band der Zweisamkeit geschworen.
Zurück zu Eltern, Familie, der Kätzchen-Prinzessin,
Verändert durch die Reise weit und schwer,
Doch in der Heimat, für immer im Leben beginnend,
Das Band der Liebe stark und klar wie nie vorher.
Zwei Jahre der Sehnsucht, der Tränen und Blut,
Ein Treffen spontan, die Geduld hat's gebracht,
Gestern die Freude, die Liebe ward gut,
Die Nähe gesucht und die Herzen entfacht.
Katze und Fisch in unkontrollierbarer Glut,
Ein Blick, ein Lächeln, die Passion entbrannt,
Ein Fest in den Armen, in Wärme tut gut,
Verlorene Fühlung in Liebe verband.
In den stummen Augen liegt ein Versprechen,
Die Sehnsucht getragen, die Zärtlichkeit gefunden,
Die wahre Liebe kann niemand brechen,
In Ewigkeit vereint und verbunden.
Das Band unerschütterlich, in Licht und Schatten,
Getrennt sein, nun nie wieder, ist sonnenklar,
Katze und Fisch, die Seelen gefangen,
Zusammen und frei, die Zukunft offen und wahr.