Jutta: 70 JahreDie wilde 13Unsere mittwochstennisrunde- sie macht keine halben Sachen, ganz oder gar nicht- Enkelbetreuung von 0 auf 150, erst ist die Enkelfamilie ganz weit weg, und dann werden täglich beide betreut- Geburt von Benjamin im Haus von Omas Ahnen- kann gegen Yonathan im Schach nicht mehr gewinnen - sehr großzügig - Hüft-OP mit Krankenhauskeim, und jetzt spielt sie wieder Tennis - Mehrfach-Pumpenkönigin- vergnügungssüchtig (eigene Aussage), wird aber insgesamt weniger mit der Feierei- hat Sorge wegen des aktuellen Rechtsrucks in Deutschland und den Autokraten in der Welt- solidarische Landwirtschaft - leckeres Gemüse vom Schwiegersohn
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Jutta, siebzig Jahre jung, wild wie die Dreizehn,
Mittwochstennis, keine halben Sachen, nur ganz oder gar nicht,
Von 0 auf 150 die Enkel betreut, zuerst in weiter Ferne,
Jetzt täglich nah, gemütliches Kreislaufen in der Ahnenflurfeier.
Benjamin ward geboren im Ahnenhaus, Geschichte die wohnen bleibt,
Doch gegen Yonathan im Schach der Sieg entspringt, entweicht.
Großzügig das Herz, weltoffen der Geist,
Sie hat viel durchlebt, wie die Hüft-OP und Krankenhauskeim.
Mehrfach zur Pumpenkönigin gekrönt,
Mit Freude im Herzen nie versöhnt,
Früher ein Fest, jetzt weniger Rausch,
Sorgend im Geiste wegen Rechtsruck und autokratischem Zornensausch.
Solidarisch in der Landwirtschaft, geerntet das köstliche Gemüse,
Vom Schwiegersohn mit Liebe erbaut, eine sanfte Lebensmuse.
Juttas Atem erzählt von Geschichte und Wandel im Horizont,
Ihre Reise ist bunt, ein Kaleidoskop, das stets weiter wohnt.