sie geht wie eine grazie, die schöne frau, ihr leichter gang für die welt
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Sie schreitet leicht, ein seltner Tanz,
Die schöne Frau, in Zauberglanz.
Ihr Gang, so zart, fast wie ein Traum,
Ein Flüstern nur im stillen Raum.
Die Welt beglückt vom leichten Hauch,
Ein Sehnen geht durch Zeit und Strauch.
Wo sie verweilt, da blüht der Tag,
Ihr Schritt hebt Licht aus jedem Schlag.
In Majestät, die still versteht,
Wird jede Strasse sanft betreten.
Die Erde lauscht, im milden Schein,
Dies' schöne Bild in ihrem Sein.