Blubb, blubb, blubb – das Boot verliert
An Luft, die es zum Schweben führt.
Der Himmel grau, das Wasser kalt,
Der Wind erzittert, unaufhaltsam bald.
Die Wellen küssen sacht den Rand,
Das Boot neigt sich, kein fester Stand.
Durch Stille hallt ein leises Beben,
Ein Abschied ohne Wiederstreben.
Im Sinken steckt ein seltsam Frieden,
Die Tiefe ruft, liegt unsichtbar hienieden.
Ein letzter Blick zum Horizont,
Wo Erde und Wolken geboren sind.
Blubb, blubb, blubb – im endlosen Spiel,
Verlieren wir uns, in sanftem Ziel.