Herbst, eine Metapher, eine Personifikation, Anaphern, Alliteration, chiasmus und 4 Strophen
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Im Herbst, wenn Winde wildlich wehen,
Wo Blätter bunte Tänze drehen,
Da flüstert sanft die Erde leise,
"Verweile noch" in ihrer Weise.
Die Wolken wandern wehmutsvoll,
Der Regen ruft in lautem Schwall,
Im Takt der Zeit, im Rad der Ruh,
Schließt sich der Kreis, der Kreis sich du.
Im Baum ein Lied von Abschied klingt,
Und jeder Ast vor Sehnsucht singt,
Im Schatten spielt das Sonnenlicht,
Das Dunkel birgt, das Licht verspricht.
Wenn Nebel sanft die Felder fassen,
Die Tage wie die Träume blassen,
Erwacht das Herz, erstrahlt die Glut,
Die Herbstzeit bringt, die Herbstzeit ruht.