wir sind neugierig was in der welt geschieht doch sehen vor allem hunger und krieg
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In uns brennt das Feuer der Neugier so sehr,
Die Welt zu verstehen, treibt uns umher.
Doch was wir erblicken, ist oft voller Leid,
Hunger und Kriege in dunkler Gezeit.
Die Fragen sind groß, die Antworten fern,
Doch hoffen wir auf Frieden, den leuchtenden Stern.
Aus Schatten der Nacht soll ein Morgen erwachen,
Wo Kinder in Freude, nicht Angst, lachen.