warum krieg warum hunger warum angst und not was können wir tun wo finden wir kraft und mut, du kleiner einsamer stern was machst du da wo sind deine freunde geblieben
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Warum Krieg, warum Hunger, warum Angst und Not,
Auf dieser Welt der Schatten, such' wir Rettungsboot.
Was können wir tun, oh Herz, in dieser Zeit?
Wo finden wir Kraft und Mut, in der Dunkelheit?
Du kleiner einsamer Stern, glühend am Himmelszelt,
Was machst du da, fern dieser lauten Welt?
Wo sind deine Freunde hin, die mit dir erwacht,
In der tiefen Nacht erwacht, und nie mehr erwacht?
Im Lächeln eines Kindes, im Flüstern der Natur,
Dort schlummert Hoffnung, heilig, rein und pur.
Lasst uns zusammenstehen, in Gemeinschaft vereint,
Und in der schönsten Harmonie den Frieden neu erfind'.