Zwischen Schatten und dem Licht,
Ein Tanz im sanften Kerzenschein,
Öl fließt wie flüssiges Gedicht,
Verwoben sind die Sinne, fein.
Streicheln Finger zart die Haut,
Wie Melodien, die im Wind verwehn,
Strapse flüstern leis und laut,
In diesem Rausch wir uns verstehn.
Ein Summen, kaum vernehmbar sacht,
Ein Vibrieren in der Tiefe,
In Flammen getaucht, die Nacht,
Erkenne Lust in sanfter Schiefe.
In jedem Atemzug ein Klingen,
Ein leises, inniges Verlangen,
Das Herz im Takt der Wonnen weiten,
Umfangen von Erfüllung, ganz gefangen.