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Wie bist Du mir so nah, ich höre Dir beim Schlafen zu und finde selber keine Ruh.Ich halte Deine Hand und streichle sie ganz sanft.Deine Hände einst so stark und voller Feingefühl, entlockten sie einst so zauberhafte Töne den Instrumenten, sind heute wirken sie fast zerbrechlich.Ich kauere mich ganz eng an Dich und lausche Deinem Herzschlag, doch eh Du erwachst, bin ich fort , bis gleich in den Träumen.

In stiller Nacht, da bist du nah,  
ich lausche deinem Schlaf, so klar.  
Finde selber keine Ruh,  
halte deine Hand, so zart wie du.  

Deine Hände, einst so stark,  
voller Feingefühl, wie ein Harfenschlag,  
entlockten zauberhaftem Klang,  
heute sind sie, fast vergangen, bang.  

Eng an dich gekauert, still,  
lausch ich deinem Herz, das schlagen will.  
Doch eh der Morgen dich erwacht,  
bin ich fort, bis in der Träume sacht.  

So verwebe ich im Schlaf die Zeit,  
bin bei dir, in Ewigkeit.

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In stiller Nacht, da bist du nah, ich lausche deinem Schlaf, so klar. Finde selber keine Ruh, halte deine Hand, so zart wie du. Deine Hände, einst so stark, voller Feingefühl, wie ein Harfenschlag, entlockten zauberhaftem Klang, heute sind sie, fast vergangen, bang. Eng an dich gekauert, still, lausch ich deinem Herz, das schlagen will. Doch eh der Morgen dich erwacht, bin ich fort, bis in der Träume sacht. So verwebe ich im Schlaf die Zeit, bin bei dir, in Ewigkeit.