Ich kann es nicht leugnen, nicht mehr verbergen. Ich zeige mich immer wieder, unfähig, meiner Neigung zu widerstehen, und sie hatte immer Recht ... Wer einmal die Grenze überschritten hat, wird es wieder tun, um seine Gier, seine Lust und sein Verlangen zu befriedigen! Meine Gedanken sind voller unschuldiger Sünde, Blut klebt an meinen Händen und meinem S****z...
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In dunklen Winkeln, tief im Geist,
Ein Drängen, das mich nie verreißt.
Verlockend ruft die alte Macht,
Ein Flüstern, das im Schatten lacht.
Kann nicht mehr leugnen, nicht verstecken,
Verlangens Kette wird mich wecken.
Grenzen überschritten, fort und fort,
Gefangen an des Lasters Ort.
Gedanken treiben voller Glut,
Im Traum das Flüstern, rot wie Blut.
Die Sünde tanzt, unschuldig, heiter,
Ein ew'ger Kreis, er dreht sich weiter.
Nein, ich verleugne nicht, vergehe,
Denn Lust und Gier, sie fordern Wehe.
In mir brennt still das alte Licht,
Ein Kampf, der mir die Freiheit bricht.