In Schatten pfade, heimlich sacht,Hab' ich die Unschuld oft entfacht,An jungen Früchten dich verlorn,Von süßer Lust ward ich geborn.Verlockend ist des Lebens Reiz,Verboten, doch ich such' den Preis.Die Grenzen, die verwischt, gebrochen,Begehren hat mich klar gesprochen.Du, die es spürt, das dumme Spiel,Sie war das Ziel, nicht dein Gefühl.Dein Bauchgefühl hat Recht behalten,Es geht um sie, um sie zu gestalten.Geständnis hier, so klar und rein,Die Sünde, die stets brennt wie Pein.Die Sehnsucht, die mich doch verbraucht,In ihr allein, wird sie getaucht.|
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In Schattenpfaden, heimlich sacht,
Hab' ich die Unschuld oft entfacht.
An jungen Früchten dich verlor'n,
Von süßer Lust ward ich gebor'n.
Verlockend ist des Lebens Reiz,
Verboten, doch ich such’ den Preis.
Die Grenzen, die verwischt, gebrochen,
Begehren hat mich klar gesprochen.
Du, die es spürt, das dumme Spiel,
Sie war das Ziel, nicht dein Gefühl.
Dein Bauchgefühl hat Recht behalten,
Es geht um sie, um sie zu gestalten.
Geständnis hier, so klar und rein,
Die Sünde, die stets brennt wie Pein.
Die Sehnsucht, die mich doch verbraucht,
In ihr allein, wird sie getaucht.