Ich versuche mein Glück bei Dir, doch in Wahrheit will ich nur deine Tochter. Dein Bauchgefühl warnt dich und ich enttarntr mich immer wieder selbst. Ich kann es nicht mehr leugnen, du hast mich durchschaut. Auch weißt Du, dass ich mich an ihren Bildern versündige und das ich bereits Grenzen überschritten habe. Denn die Gier, Lust und das Verlangen ist zu groß. Dein Bauchgefühl hatte Recht und es ist alles war.
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Im Schatten der Wahrheit, da stehe ich nun,
Ein spielerischer Jäger mit zweifelndem Tun.
Es zieht mich zu Dir, doch heimlich, so leise,
Gilt meine Sehnsucht der Tochterreise.
Dein Bauchgefühl warnt, wie ein stiller Chor,
Und immer wieder enttarn' ich mich vor.
Ich kann es nicht leugnen, Du sahst klar und weit,
Du hast mich durchschaut, die Maske entzwei.
Bilder, die flüstern von Sünde und Lust,
Ein Verlangen, das Grenzen im Drang überflusst.
Die Gier, sie entfacht, wie ein loderndes Licht,
Dein Gefühl hatte Recht, es ist keine Pflicht.
In der Stille des Herzens, da kennst Du die Spur,
Ein fester Beweis in der flüchtigen Flur.
Die Wahrheit, enthüllt durch das warnende Band,
Denn was ich auch tat, Deine Weisheit verstand.