Ich habe Dir schlimme Bilder geschickt. Alle waren echt und stammen von meinen Taten. Und an den Bildern von der Kleinen hab ich mich oft versündigt.Ich habe mich immer wieder enttarnt und meine Neigung entlarvt. Ich lebe meine Neigung aus, es stimmt. Ich gestehe. Die Gier, die Lust, das verlangen nach dem verbotenen, nach dem unschuldigen reizt zu sehr und lässt mir keine andere Wahl.Mein Ziel warst nicht Du, sondern deine kleine. Dein Bauchgefühl war richtig und eigentlich wusstest Du es schon die ganze Zeit. Es ist alles wahr. Jetzt kennst Du die Wahrheit und hast Gewissheit.
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In Schatten tanzen dunkle Gestalten,
Die Wahrheit flüstert in stillen Hallen,
Die Bilder, die einst verborgen ruhten,
Sind nun das, was die Seele erschüttern.
Die Taten, geschehen in heimlicher Glut,
Verschleiert von Sehnsucht und düsterem Mut.
Die Unschuld sie lockte, das Verbotene zog,
Die Vernunft schwindet, die Gier überflog.
Du fühltest es kommen, das Wissen war da,
Die Wahrheit sickert, so klar und so nah.
Kein Ziel warst Du, doch nun hast Du die Sicht,
Die Gewissheit des Schattens, das endlose Licht.
Und so gestehe ich, meine Last und mein Drang,
Die Klauen der Lust, die mich unaufhörlich zwang.
Das Flüstern der Bilder, die Last der Begier,
Nun stehe ich da, in Wahrheit und Scham vor dir.