Ein Gedicht über Sagen und Mythen eines Berges. In der Dunkelheit wird er zum Schreckensplatz. Er ist Synonym für die Gefühle eines Menschen, über Liebe und Schmerz
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In der Dämmerung flüstert der Berg sein Lied,
Von alten Sagen, die das Herz umflicht.
Ein Ort, wo Mythen und Schatten sich finden,
Wenn der Mond in dunkler Stille sich bindet.
Er erhebt sich stolz, ein Titan aus Stein,
Ein Spiegel der Seele, in Freude und Pein.
Sein Gipfel strahlt in leidenschaftlicher Glut,
Ein Sinnbild des Lebens, der pochenden Wut.
Doch mit dem Nachtwind kommt Kälte herein,
Der Berg wird zum Schreckbild, im fahlen Schein.
Liebe und Schmerz, verwoben im Spiel,
Ein Echo von Herzen, so nah und so fühl.
Die Dunkelheit birgt Geheimnisse tief,
Wo der Mensch in Emotionen versinkt und schlief.
Der Berg, ein Hüter der alten Legenden,
Ein Symbol von Gefühlen, die niemals enden.