O trost der Welt du stliie nacht du hast meinen tag müde gemacht das meer schon dunkelt und das ewig morgenrot durchfunkelt den walf
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O Trost der Welt, du stille Nacht,
Der Tag ist müd, nun sei bedacht.
Das Meer in Dunkelheit versinkt,
Wo Morgenrot durch Träume winkt.
Die Wellen singen leise Lieder,
Von ewig Ruhe, Frieden wieder.
Durchs Himmelszelt ein leiser Schein,
Der Wal gleitet ins Morgenheim.
Im Schimmer, der die Nacht umfängt,
Die Endlichkeit in Ewigkeit drängt.
Du, stille Nacht, mit sanftem Licht,
Bewahr' den Tag im Angesicht.